Pressemitteilungen

Das öffentliche Eintreten für die Belange von Kriminalitätsopfern ist neben der direkten persönlichen Hilfe für die Geschädigten und ihre Familien sowie der Kriminalitätsvorbeugung ein Satzungsziel des Vereins. Um dringend nötige Verbesserungen der rechtlichen und sozialen Lage von Kriminalitätsopfern zu erreichen, müssen besonders Politik, Justiz und Verwaltung für die Situation der Geschädigten sensibilisiert werden. Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Pressemeldungen des WEISSEN RINGS seit 2021 (zu den älteren Meldungen).

Petra Klein ist neue Vizepräsidentin von VSE

WEISSER RING rückt in Europa-Vorstand auf

27. Mai 2021 Petra Klein ist neue Vizepräsidentin von Victim Support Europe (VSE), dem Dachverband der europäischen Opferschutzinitiativen mit 60 Mitgliedern aus 30 Ländern. Die 65-jährige Oldenburgerin war zuvor Schatzmeisterin des Verbandes.

Westfalen-Lippe

WEISSER RING: Landesvorsitzender Jörg Bora gibt Amt ab

17. Mai 2021 Der Landesvorsitzende des WEISSEN RINGS in NRW/Westfalen-Lippe, Jörg Bora, hat sein Ehrenamt niedergelegt.

EXPERTEN DES WEISSEN RINGS BEIM JAHRESKONGRESS

„Hass und Hetze“ als Thema beim 26. Deutschen Präventionstag

10. Mai 2021 Der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer, trägt sein Jahresthema „Hass und Hetze“ in den 26. Deutschen Präventionstag hinein.

30. TAG DER KRIMINALITÄTSOPFER: WEISSER RING WARNT VOR VERROHUNG DER GESELLSCHAFT

Gemeinsam gegen den Hass

22. März 2021 Hass schafft Opfer. Er beleidigt Menschen, bedroht sie, verletzt sie. Im schlimmsten Fall tötet Hass Menschen, das haben die Mordanschläge in Halle, Hanau und auf den Politiker Walter Lübcke gezeigt. Am 30. „Tag der Kriminalitätsopfer“ warnt der WEISSE RING vor der Verrohung der Gesellschaft.

Westfalen-Lippe

Missbrauchsvorwürfe: WEISSER RING ruft Außenstellenleiter ab

22. Februar 2021 Mit sofortiger Wirkung hat der Landesvorsitzende des WEISSEN RINGS NRW/Westfalen-Lippe, Jörg Bora, den Leiter der Außenstelle Hochsauerlandkreis abberufen. Außerdem hat der Verein Strafanzeige gegen den ehrenamtlichen Mitarbeiter erstattet wegen des Verdachts von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.